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Transparenz im Einsatz – Wie AgendaX den Technikern der Frischperle GmbH den Rücken freihält

Die Frischperle GmbH ist ein gut laufendes Unternehmen in der Getränkebranche. Ihr Spezialgebiet: Hochpräzise Abfüllanlagen für Mineralwasser, Säfte und Limonaden – von der kleinen Manufaktur bis zum internationalen Konzern. Der Stolz des Unternehmens war der Kundendienst, bestehend aus rund 30 Technikern, die bundesweit unterwegs waren, um Maschinen zu installieren, zu warten oder im Notfall zu reparieren.

Doch mit dem Wachstum kamen auch die Probleme. Immer öfter kam es zu Terminüberschneidungen, unklaren Verfügbarkeiten und verpassten Einsätzen. Die Disponentin Carla Meinhardt wusste kaum noch, welcher Techniker wo war, ob jemand spontan einspringen konnte oder ob jemand Urlaub eingetragen hatte – und wenn, dann wo.

Eines Morgens rief sie völlig entnervt in die Halle:

„Weiß irgendjemand, wo Kevin Müller ist? Laut Kalender ist er heute in Bremen, laut Kunde ist er aber nie angekommen!“

Werkstattleiter Jonas grinste schief. „Der ist in Koblenz bei einer Notfallreparatur – das kam gestern Abend noch rein. Hat er direkt selbst organisiert.“

„Und warum steht das nirgends?!“, fauchte Carla. Es war klar: So ging es nicht weiter.

Die Suche nach Übersicht

Bei der nächsten Teamrunde wurde Klartext gesprochen. Geschäftsführer Daniel Frommherz hörte sich die Beschwerden an und stellte eine einfache Frage:

„Was brauchen wir, um wieder Herr der Lage zu sein?“

Die Antwort war eindeutig: Eine zentrale Übersicht, wer wann wo ist, und eine Möglichkeit, Kalenderinformationen in Echtzeit zu sehen – idealerweise für Techniker, Dispo, Support und Geschäftsleitung zugleich.

Der Vorschlag aus der IT: AgendaX.

„Das ist ein Kalender-Dashboard, das unsere Outlook-Kalender visuell zusammenführt. Kein extra Programm, keine doppelte Pflege – einfach sehen, was Sache ist“, erklärte IT-Leiterin Sarah.

Einführung mit Aha-Effekt

Nach einem kurzen Pilotprojekt ging es in den Echtbetrieb. Die Technikerkalender wurden strukturiert, Standards für Einträge gesetzt (inkl. Orts- und Kundennamen im Betreff), und AgendaX wurde im Intranet verlinkt.

Carla Meinhardt klickte sich durch die erste Wochenübersicht – und konnte kaum glauben, wie einfach es war.

Alle Techniker waren in einer Spalte untereinander dargestellt. Mit Farbcodes für Einsätze, Schulungen, Urlaub und Pufferzeiten. Sie konnte blitzschnell sehen, wo noch Luft war oder wer überbucht war.

„Das ist wie ein Röntgenbild für meine Planung“, meinte sie begeistert. Statt zehn Outlook-Fenster offen zu haben, genügte ein Blick in AgendaX.

Auch die Techniker profitierten:

Kevin Müller zum Beispiel sah nun auch die Einsätze seiner Kolleg*innen – das half besonders bei Teaminstallationen, bei denen vorher oft aneinander vorbeigeplant wurde. Nun konnten sie sich direkt abstimmen oder Fahrgemeinschaften organisieren.

Die stille Revolution

Der größte Vorteil zeigte sich aber in der Reaktionszeit auf Kundenanfragen. Früher brauchte Carla oft 10 Minuten, um bei einem Anruf herauszufinden, welcher Techniker wann verfügbar war.

Jetzt? Ein Blick, ein Klick, eine Antwort:

„Frau Langer, wir können Ihnen am Donnerstagvormittag jemanden schicken – Herr Reuter ist da gerade in Ihrer Nähe.“

Das brachte nicht nur Effizienz, sondern auch Vertrauen beim Kunden.

Die Geschäftsleitung bemerkte ebenfalls positive Effekte: Die Auslastung war erstmals sauber dokumentierbar, Urlaubsplanung wurde mit weniger Reibung abgewickelt und sogar das Onboarding neuer Kollegen lief schneller, da diese sofort wussten, wie der Betrieb tickt.

Rückblick nach sechs Monaten

AgendaX hatte sich in kurzer Zeit vom kleinen Zusatztool zur zentralen Schaltstelle der Disposition entwickelt.

Carla brachte es beim Sommerfest auf den Punkt, als sie bei einem Glas Limonade auf die Anfangszeit zurückblickte:

„Früher war ich eine Jägerin verlorener Kalender. Heute bin ich Dirigentin eines Teams, das sichtbar arbeitet – dank AgendaX.“

Und Kevin Müller ergänzte mit einem Grinsen:

„Und ich muss endlich niemandem mehr erklären, wo ich bin. Mein Kalender tut das für mich.“

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